


Im ehemaligen Wasserspeicher sollen, so die Vorstellungen von Gabi Schreier, im oberen Teil ein Restaurant mit gehobener Küche und Seminarräumen entstehen. Das zielt natürlich vor allem auf die Wirtschaftsbetriebe aus Göschwitz und dem Jenaer Stadtgebiet ab. Bodenständiger soll es allerdings im Erdgeschoss zugehen, wo z. B. die Radler des am Haus vorbeiführenden Saaleradweges,

"Ähnlich wie die Gaststätte am Wehr auf der anderen Seite des Gewerbegebietes in Burgau, möchte ich auf dieser Seite eine kleine Oase als Kontrapunkt zum nüchternen Alltag in den Firmen schaffen", äußerte sich Gabi Schreier nun in der OTZ. Zur Verwirklichung ihrer Ziele ist sie jedoch noch auf der Suche nach Investoren, die sie vor allem in Göschwitz selbst zu finden hofft. Frau Schreier zur OTZ: "Nächstes Jahr möchte ich eröffnen".

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