


Auf dem fast 1 100 Quadratmeter großen Grundstück am Anger-Areal entstehen in drei Regel- und einem Staffelgeschoss Büros mit insgesamt etwa 2 540 Quadratmetern Fläche. Flexible Grundrisse mit einem zentralen Erschließungskern sowie die geplante Gebäudetechnik lassen für die Stadtverwaltung Jena unterschiedliche Raumkonzepte zu. Der Zugang wird vom "Lutherplatz" aus über ein großflächiges Foyer und das daran anschließende Treppenhaus mit einem behindertengerechten Aufzug erfolgen. Die Tiefgarage wird über die "Gerbergasse" zu erreichen sein. Im Erdgeschoss wird zudem eine zirka 150 Quadratmeter große, separate Handelsfläche eingerichtet.

Unmittelbar nach seiner Fertigstellung Im nächsten Jahr werden die Fachdienste Soziales und Gesundheit der Stadt Jena in das neue Gebäude einziehen, das auf einer Fläche entsteht, auf der früher das Jenaer Stasi-Gebäude stand. "Wir werden nicht vergessen, was vorher hier gestanden hat", sagte Jenas Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter zur Grundsteinlegung. Das neue Haus auf diesem Areal sei wie ein Symbol. Zudem: "Mir war wichtig, dass die Verwaltung am Standort Anger konzentriert wird. Das ist bürgerfreundlich und effizient für die Arbeit der Verwaltung", so der OB, der gestern gemeinsam mit den Baufachleuten die Kapsel für den Grundstein mit Zeitungen, Münzen und Bauunterlagen befüllte.

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