

Die Kriminalpolizei Jena habe den Fall übernommen, schreibt die Zeitung und ergänzt, dass sich die verdächtigte Mitarbeiterin inzwischen krank gemeldet habe. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohe ihr neben einem Strafverfahren die fristlose Kündigung.
Wegen der laufenden Ermittlungen wollte sich am Dienstag kein Verantwortlicher der Stadtverwaltung zu Details äußern. Allerdings wird der materielle Schaden für die Stadt nur ein Zehntel der veruntreuten Summe betragen. "Wir sind bis auf einen Selbstbehalt von 20 000 Euro gegen solche Vermögensschäden versichert", sagte Martin Pfeiffer der OTZ auf Anfrage.
Die Stadt hatte die Versicherung im Jahr 2005 abgeschlossen, nachdem im Bereich Soziales der Stadt schon einmal eine Veruntreuung von Geldern in sechsstelliger Höhe aufgeflogen war. Lesen Sie HIER weiter...

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