


So habe der TuS Jena e.V. innerhalb kurzer Zeit mehr als 600 Mitglieder verloren. Christoph Schwind (Foto links) stand dem MDR auch Rede und Antwort zum enormen Schuldenberg des Vereins: dieser soll durch die Beteiligung der Basketballer im Profisport entstanden sein. Die Basketballer des TuS Jena (heute: Science City Jena) waren seinerzeit von der ersten in die zweite Bundesliga abgestiegen und verursachten so den Großteil der finanziellen Verbindlichkeiten.
Weiter hieß es, das Präsidium hoffe, dass der Insolvenzverwalter Möglichkeiten findet, damit die Vereinsmitglieder weiter Sport treiben können, denn der Verein verfüge, so Schwind, über beträchtliche Immobilien. Abschließend sagte der Vereinsvorsitzende, die Fitness-Abteilung solle in einer eigenen GmbH fortgeführt werden.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen