

KoKont, die Koordierungs- und Kontaktstelle des Jenaer Stadtprogrammes gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus, ruft deshalb alle Einwohner der Stadt auf, Einzelpersonen oder Gruppen vorzuschlagen, die den "Preis für Zivilcourage" verdienen. In Frage kommen Personen oder Personengruppen, die sich im Jahre 2011 durch ihr Handeln oder eine couragierte Tat über das normale Maß hinweg bewegt haben. Vorschläge sind bis zum 30. März 2012 bei: Kokont, Löbdergraben 25a; 07743 Jena oder per E-Mail unter kokont [at] t-online.de einzureichen.

"Die jüngsten Ereignisse haben bewiesen, dass zivilcouragiertes Handeln nicht hoch genug bewertet werden kann. Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Jena sind sehr engagiert und zeigen ihre Zivilcourage bei vielen Anlässen. Ich rufe ausdrücklich dazu auf, viele engagierte Menschen und Gruppen für den Preis vorzuschlagen. Damit können wir das Ausmaß des Engagements und die Einstellung der Jenaer einmal mehr auch nach außen deutlich machen." fasst Erhard Bückemeier, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Jena zusammen (Foto oben: Jenas OB Dr. Albrecht Schröter, Erhard Bückemeier sowie Janine Patz und Nico Przeliorz von KoKont).
KoKont Jena ist ständig bemüht, den Kreis der Förderer und "Paten" zu erweitern, um die offizielle Anerkennung zivilcouragierten Handelns in Jena auf lange Sicht auf eine breite Basis zu stellen. Die Verleihung des "Preises für Zivilcourage" und des "Charlotte-Figulla-Preises" findet am Freitag, den 4. Mai 2012 im Rathaus Jena am Markt 1)statt.
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