



Für Klassik stehen im November Goethes "Urfaust" und Andersens "Schneekönigin". Regie führt bei beiden Stücken Moritz Schönecker. Aber auch das Märchen kommt in großer Besetzung auf die Bühne. Bei einem (nur) achtköpfigen Schauspielensemble heißt das: drei Darsteller spielen jeweils mehrere Rollen.
Eine Vorabpremiere hat das Dunkeltheater "Betaville" (Regie führt hierbei der neue leitende Dramaturg des Theaterhauses Jonas Zipf / siehe Foto links unten) vor kurzem in einem Plattenbau in Berlin-Mitte erlebt. Auch in Jena wird nicht das Theaterhaus Spielort sein, sondern ein lichtloser Keller im alten Jenaer Saalbahnhof. Wie in Berlin wird das Publikum an der Garderobe Feuerzeuge und Handys abgeben müssen, damit kein Lichtsmog entsteht. Die Zuschauer werden von Blinden an ihre Plätze geführt und es beginnt

Während derzeit im Theaterhaus noch die Bühnentechnik erneuert wird, entsteht auf dem Vorplatz aus alten Bühnenbildern und bei der Erneuerung ausgemusterter Teile und Geräte ein neuer Eingang und ein Künstleratelier. Quasi simultan werden deshalb auf der Probebühne in Burgau die vier Premieren vorbereitet und die junge, neue Crew (siehe oben eine Zusammenstellung aus der OTZ) fiebert schon dem Start entgegen.
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